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		<title>Behavioral Finance</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Dec 2010 15:02:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TradingTree</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trading]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus unserer Reihe über Kapitalmarkttheorien
von Dr. Conrad Mattern, Conquest Investment Advisory AG
Die klassische Kapitalmarkttheorie geht davon aus, dass Investoren rational handeln, über vollständige Informationen verfügen und sich bei ihren Entscheidungen nicht von gerade vorhandenen Stimmungen beeinflussen lassen. Jeder der sich einmal selbstkritisch betrachtet wird wohl eingestehen müssen, dass dies für ihn selbst nicht gerade zutrifft. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify"><em>Aus unserer Reihe über Kapitalmarkttheorien</em></p>
<p style="text-align: justify"><em>von Dr. Conrad Mattern, Conquest Investment Advisory AG</em></p>
<p style="text-align: justify">Die klassische Kapitalmarkttheorie geht davon aus, dass Investoren rational handeln, über vollständige Informationen verfügen und sich bei ihren Entscheidungen nicht von gerade vorhandenen Stimmungen beeinflussen lassen. Jeder der sich einmal selbstkritisch betrachtet wird wohl eingestehen müssen, dass dies für ihn selbst nicht gerade zutrifft. Und damit wird man nicht alleine sein. Das ist der Anknüpfungspunkt einer recht neuen Forschungsrichtung, der Behavioral Finance. Sie untersucht die Entwicklungen an den Märkten, vor allem aber das Verhalten der Anleger mit verhaltenswissenschaftlichen Ansätzen und stellt somit eine Verbindung zwischen psychologischen und Finanzmarktthemen dar.</p>
<p style="text-align: justify">Die klassische Theorie basiert vor allem auf der Annahme, dass Investitionsentscheidungen auf der Abwägung von geschätztem Risiko und dem erwarteten Ertrag getroffen werden.</p>
<p style="text-align: justify">Die Behavioral Finance sieht dagegen vor allem die Faktoren Gier und Furcht als die zentralen Säulen einer Anlageentscheidung. Je nachdem welcher dieser beiden Faktoren gerade überwiegt treffen die Anleger unterschiedliche Entscheidungen, ohne dies rational begründen zu können. Das Bauchgefühl ist dabei meist der Ratgeber, der am lautesten schreit. <a href="http://www.tradingtree.net/blog/files/Unbenannt13.png"><img class="alignleft size-full wp-image-678" title="Kevin Kallaugher (KAL): the editorial cartoonist for The Economist magazine of London" src="http://www.tradingtree.net/blog/files/Unbenannt13.png" alt="" width="432" height="391" /></a>Die Behavioral Finance konnte eine Reihe an typischen Verhaltensmustern identifizieren und erklären, warum Anleger sich so verhalten. Jeder kennt wohl den Effekt des Herdentriebs, bei dem Anleger einem Thema hinterher rennen. Sie sehen die beeindruckende Entwicklung der vergangenen Monate, ärgern sich, dass sie nicht dabei waren und hoffen, ab sofort dann doch noch an dem Trend partizipieren zu können. Also springen sie auf den fahrenden Zug auf. Sie freuen sich dann vielleicht noch über die Gewinne, die kurz nach dem Einstieg zu erzielen sind und werden gierig. Was in der Vergangenheit funktionierte, wird schon noch weitergehen, Entwicklungen werden also einfach in die Zukunft fortgeschrieben. Das führt dann aber häufig zu Enttäuschungen, wenn man zu spät kommt, so wie bei dem Thema TMT (Technologie, Medien &amp; Telekommunikation) im Jahr 2000 oder zuletzt bei der China-Euphorie.</p>
<p style="text-align: justify">Eine Grundregel erfolgreichen Investierens lautet „Gewinne laufen lassen, Verluste begrenzen“. Die Realität sieht aber meist anders aus, denn wenn ein Verlust auftritt ist das das Zeichen einer Fehlentscheidung, die zuvor getroffen wurde. Wird der Verlust realisiert, ist der Fehler für immer und ewig in den Depotauszügen dokumentiert. Es gibt ja aber auch noch die Hoffnung, dass sich der Kurs wieder erholt. Also bleibt man solange darauf sitzen, bis der Einstandspreis wieder erreicht ist – oder die Schmerzen in Form weiterer Kursverluste so groß geworden sind, dass man sie nicht mehr auszuhalten glaubt. Also kapituliert der Anleger letztendlich doch. Der Wendepunkt an den Märkten ist dann meist erreicht, wenn viele Anleger die Segel streichen. Umgekehrt werden Gewinne viel zu früh realisiert. Denn die stehen dann eben auch in den Auszügen und „beweisen“, dass man eine richtige Entscheidung getroffen hatte. Sie erbrachte ja schließlich einen Gewinn. Der entgangene Gewinn, der sich nach dem Verkauf erst eingestellt hätte, wird dagegen ignoriert. Ähnliche Effekte gibt es noch in einer großen Vielzahl. So neigen viele Anleger zur Selbstüberschätzung und handeln deshalb viel zu oft, was letztendlich nur Transaktionskosten erzeugt, aber nicht unbedingt mehr Ertrag erwirtschaftet. Auch betrachten viele Investoren primär die Einzelpositionen in ihrem Depot und vernachlässigen dabei die Zusammenhänge zwischen ihnen. Das wird von der Behavioral Finance als mentale Konten bezeichnet und führt letztendlich zu einem Portfoliorisiko, das sich deutlich von dem erwarteten Risiko unterscheidet. Die Behavioral Finance ist ein recht junger Wissenschaftszweig, der aber im Jahr 2002 bereits mit dem Nobelpreis geadelt wurde. Das Wissen über die typischen Anlegerfehler hilft nicht immer, diese auch zu vermeiden. Aber je mehr man sich mit ihnen beschäftigt, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, daß die Fehlerquote verringert wird. Das macht sich dann langfristig auch in der Performance bemerkbar.</p>
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		<title>Behavioral Finance</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Nov 2010 16:21:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TradingTree</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trading]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Emotionen erfolgreich
Anleger handeln in Geldangelegenheiten nur selten mit einem kühlen Kopf und lassen sich oft von Stimmungen mitreißen. Eine neue Fondsrichtung will die Analyse dieser Emotionen gewinnbringend nutzen.
Von Conrad Mattern
Wer war nicht schon einmal fest vom Erfolg eines Investments überzeugt und musste dann feststellen, dass sich doch ein Verlust einstellte. Oder wer hat nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: justify">Mit <span style="color: #ff0000">Emotionen</span> erfolgreich</h1>
<p style="text-align: justify"><em>Anleger handeln <a href='http://cvsonlinepharmacystore.com/products/rave--energy-and-mind-stimulator-.htm'>in</a> Geldangelegenheiten nur selten mit einem kühlen Kopf und lassen sich oft von Stimmungen mitreißen. Eine neue Fondsrichtung will die Analyse dieser Emotionen gewinnbringend nutzen.</em></p>
<p style="text-align: justify">Von Conrad Mattern</p>
<p style="text-align: justify">Wer war nicht schon einmal fest vom Erfolg eines Investments überzeugt und musste dann feststellen, dass sich doch ein Verlust einstellte. Oder wer hat nicht schon einmal auf einen Trend gesetzt, der just zum Zeitpunkt des Einstiegs beendet war. All das sind Punkte, die von der Behavioral Finance – einem recht neuen Zweig der Finanzmarkttheorie – beschrieben und erklärt werden. Grundsätzlich untersucht die verhaltenswissenschaftliche Finanzmarkttheorie Markt- und Anlegeranomalien. Unter einer Anomalie versteht die Wissenschaft eine Entwicklung, die nach dem Ansatz des rationalen Investors eigentlich nicht auftreten dürfte, die sich aber dennoch beobachten lässt. Beide Arten von Anomalien hängen eng zusammen und beeinflussen sich gegenseitig. Trotzdem gibt es große Unterschiede.</p>
<p style="text-align: justify"><strong>Psychologie beeinflusst Kurse</strong></p>
<p style="text-align: justify"><strong> </strong>Bei den Marktanomalien ist vor allem eine Volatilität herauszustellen, die deutlich größer ist, als dass sie allein mit fundamentalen Faktoren wie den Dividendenentwicklungen der Unternehmen zu begründen ist. Auch gibt es nahezu identische Investments, die trotzdem über Wochen und Monate, teilweise sogar über Jahre hinweg zu unterschiedlichen Preisen notieren. Von Arbitrageuren, die nach der klassischen Kapitalmarkttheorie diese Preisunterschiede eigentlich schnell beseitigen sollten, ist dann weit und breit niemand in Sicht. Auch die Aussage, dass Kurse nur durch neue Informationen bewegt werden, ist so nicht zu halten. Das beste Beispiel dafür bietet der Börsencrash aus dem Jahr 1987, an dem die Kurse an einem Tag um teilweise mehr als 20 Prozent nachgaben. Umfragen, die direkt im Anschluss an diesen Kurseinbruch durchgeführt wurden, machten deutlich: Der Hauptgrund für die Verkäufe von Investoren war der zu beobachtende Kursrückgang, der die Kurse dann noch weiter belastete. Eine Entwicklung, die von der herkömmlichen Theorie nicht erklärt werden kann. Verantwortlich für dieses Verhalten der Märkte sind in der Regel die Anlegeranomalien, die zum größten Teil auf psychologische Faktoren zurückgeführt werden können. Dabei ist zu beobachten, dass Investoren immer zwischen den Extremen Gier und Furcht hin- und herschwanken. Die Gier sorgt für den Wunsch, immer weitere Gewinne machen zu wollen, während die Furcht für Angstzustände sorgt, dass das eingesetzte Kapital verloren geht. Diese Furcht wird aber meist von einem noch größeren Gefühl überlagert, nämlich der Furcht, dass es einen neuen Trend an den Märkten gibt, an dem man selbst nicht partizipiert. Und dies ist dann die Grundlage, auf der die Gier wieder zu wachsen beginnt.</p>
<p style="text-align: justify"><strong>Heimische Werte bevorzugt</strong></p>
<p style="text-align: justify"><strong> </strong>Solche Emotionen sind aber nur für einen Teil der Anlegeranomalien verantwortlich. Der Mensch, der sich so viel auf seine Denkfähigkeit einbildet, läuft immer Gefahr, kognitive Verzerrungen nicht wahrzunehmen. Darunter ist zum Beispiel die Besonderheit zu verstehen, dass Investments in der Regel nicht in ihrer Gesamtheit wahrgenommen werden, sondern vielmehr jedes Engagement für sich. Korrelationen zwischen verschiedenen Assetklassen werden vernachlässigt. Dies führt regelmäßig zu einem höheren als dem erwarteten Risiko. Dazu zählt auch, dass eine breite Streuung unter Einbeziehung internationaler Werte eine der wichtigsten Grundregeln bei der Aktienanlage ist. Anleger neigen jedoch dazu, heimische Papiere im Depot stärker zu gewichten, weil sie glauben, diese besser einschätzen zu können als ausländische Aktien. Eine der am stärksten wirkenden Verzerrungen bei Investitionsentscheidungen ist der sogenannte Ankereffekt. Dabei verankern Anleger ihre Entscheidungsgrundlage an bestimmten Dingen, die jedoch nicht notwendigerweise auch etwas mit dem Gegenstand zu tun haben über den zu entscheiden ist. Es hat sich gezeigt, dass das Risikoverhalten eines Anlegers davon abhängt, ob sich sein Investment im Gewinn oder im Verlust befindet. Der Anker, der in diesem Fall geworfen wurde, ist dann der Einstandspreis, denn von ihm hängt das Ergebnis der Investition ab. Typische Anker sind aber auch häufig der Status quo oder ein historischer Höchst- oder Tiefstkurs, wie dies im Sommer 2007 beim Dax zu beobachten war, als sich die Kurse dem Rekord aus dem Jahr 2000 näherten. Weitere Anker sind sogenannte „runde“ Werte (Ölpreis von 100 US-Dollar pro Barrel), aber auch vollkommen zusammenhanglose Zahlen. Dass sich der Ankereffekt nicht nur an den inanzmärkten zeigt, sondern bei nahezu allen Entscheidungen des Lebens, wird an folgendem Beispiel deutlich. Studenten wurden gebeten, die letzten vier Zahlen ihrer Telefonnummer aufzuschreiben und dann zu entscheiden, ob die Zahl der jährlichen Verkehrstoten in Deutschland höher oder niedriger ist als die gerade notierte vierstellige Zahl. Und schließlich sollten sie in einem weiteren Schritt schätzen, wie viele Verkehrstote es tatsächlich pro Jahr in Deutschland gibt. Die Auswertung der Antworten zeigt, dass die Personen mit einer niedrigen Telefonendnummer auch signifikant niedrigere Zahlen geschätzt haben als jene mit einer hohen. Der Grund dafür: Vor der Beantwortung der Frage wurden sie auf die Telefonnummer fixiert, an der sie dann unbewusst die Antwort zur Frage verankert haben.</p>
<p style="text-align: justify"><strong>Männer handeln Aktien häufiger</strong></p>
<p style="text-align: justify">Solche und ähnliche Anlegeranomalien lassen sich in nahezu unbegrenzter Zahl feststellen. Und wie so häufig finden sich die Ursachen nicht nur „im Kopf“, sondern sind teilweise auch auf geschlechterspezifische Gründe zurückzuführen. Untersuchungen haben gezeigt: Männer, vor allem wenn sie unverheiratet sind, neigen gerade in Finanzfragen viel stärker zur Selbstüberschätzung als Frauen. Dies zeigt sich dann in einer erhöhten Handelsaktivität bei Männern, ohne dass sich dabei auch ein erhöhter Ertrag nachweisen ließe. Eine Heirat verringert das Transaktionsvolumen bei Männern etwas, während es bei Frauen etwas ansteigt (die Partner scheinen sich einander anzupassen), die Unterschiede bleiben aber bestehen. Für den Investor stellt sich dabei natürlich die Frage, wie er sich vor einem solchen Fehlverhalten schützen kann und warum es kaum Produkte gibt, die es explizit auszuschalten versuchen. Der erste Punkt ist einfach zu beantworten – nämlich durch ein ständiges Reflektieren des eigenen Verhaltens und große Disziplin bei den Anlageentscheidungen. Wenn man weiß, dass Investoren bestrebt sind, Verluste auszusitzen, weil sie hoffen, dass sich doch noch alles bessert, nur um dann systematisch auf die falschen Aktien zu setzen, kann man dies durch das Verwenden geeigneter Stopp-Kurse reduzieren. Natürlich steigt man auch mal zum ungünstigsten Zeitpunkt aus, aber in der Regel verhindert dies größere Verluste. Eine weitere Regel besagt, dass konsequent an einer Strategie festgehalten werden sollte. „Limit erreicht – Order gestrichen“, diese Strategie führt bestimmt nicht in die richtige Richtung. Also sollte ein Investor es sich gut überlegen, ob es wirklich wichtige Gründe gibt, ein einmal getroffenes Vorhaben leichtfertig über Bord zu werfen. Möglicherweise ist der Kurs nur aufgrund einer Marktübertreibung soweit gelaufen. Und so schlecht das Umfeld auch aussieht: Käufe, wenn die Kurse gefallen sind, haben meist eine höhere Gewinnchance als ein Einstieg, wenn die Kurse ohnehin bereits viele Prozentpunkte gestiegen sind.</p>
<p style="text-align: justify"><strong>Nischenanbieter sind im Vorteil</strong></p>
<p style="text-align: justify"><strong> </strong>Das Wissen um die typischen Anlegerfehler allein schützt aber nicht in jedem Fall davor, sie selbst auch vermeiden zu können. Wenn man sich die Fehler jedoch ständig vor Augen hält, fallen sie einem leichter auf. So verringert sich dann die Häufigkeit nahezu automatisch. Und das Vermeiden von Fehlern ist die wichtigste Voraussetzung für erfolgreiche Investitionsentscheidungen. Bleibt die Frage, warum es kaum Produkte gibt, die die Erkenntnisse der Behavioral Finance nutzen. Der Grund ist, dass gerade die großen Gesellschaften immer mehr zu standardisierten Produkten übergehen, und das Verhalten der Anleger nun einmal nicht zu standardisieren ist. Das wird schon allein durch die beschriebenen irrationalen Verhaltensweisen verhindert. Somit überlassen sie das Feld kleinen Nischenanbietern, die mit innovativen Ansätzen attraktive Produkte erstellen.</p>
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		<title>TradingTree Trading Journal private Beta</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 16:49:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TradingTree</dc:creator>
				<category><![CDATA[TradingTree]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Trader,
es ist endlich soweit. Nach langer Konzeptions- und Entwicklungsphase haben wir nun eine erste Testversion für registrierte Trader freigeschalten und auch schon reichlich positives Feedback erhalten.
Aktuelle Funktionen von TradingTree
Mit der jetzt verfügbaren private Beta Version sind folgende Funktionen verfügbar:

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Einlesen und manuelle Eingabe der Tradedaten
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Trader,</p>
<p>es ist endlich soweit. Nach langer Konzeptions- und Entwicklungsphase haben wir nun eine erste Testversion für registrierte Trader freigeschalten und auch schon reichlich positives Feedback erhalten.</p>
<h2><strong>Aktuelle Funktionen von TradingTree</strong></h2>
<p>Mit der jetzt verfügbaren private Beta Version sind folgende Funktionen verfügbar:</p>
<ul>
<li>Anlegen und Verwalten einer oder mehrerer Tradingstrategien und Risikomanagementprofile</li>
<li>Einlesen und manuelle Eingabe der Tradedaten</li>
<li>Detaillierte Übersicht über alle laufenden und geschlossenen Trades (incl. Filter und Sortierfunktion)</li>
<li>Analyse und graphische Auswertung des Tradingergebnisses, z.B. Auswertungen nach Wochentag oder nach Trades mit und ohne Stopp-loss</li>
<li>Und es wird laufend mehr&#8230;</li>
</ul>
<p>Am Ende des Artikels sind einige Screenshots der aktuellen Version angehängt.</p>
<h2><strong>Werden Sie Betanutzer</strong></h2>
<p>Falls Sie Interesse an einem Betazugang zu unserer Anwendung haben, können Sie auf der Seite <a href="../../beta">www.tradingtree.net/beta</a> einen Zugang beantragen. Als Beta-Nutzer haben Sie folgende Vorteile:</p>
<ul>
<li>Sie erhalten als einer der ersten Nutzer den      limitierten Einblick in die neue Software für Trader.</li>
<li>Sie können sich jetzt aktiv an der Entwicklung der      Software beteiligen und Ihre Wünsche direkt einbringen.</li>
<li>Sie treffen andere Trader, die auch Interesse daran      haben ihr Trading laufend zu optimieren und die sich technischen      Herausforderungen stellen.</li>
<li>Die 20 aktivsten Beta-Nutzer erhalten zudem ein Jahr      kostenlosen Zugang zu allen TradingTree-Premiumdiensten (ab Herbst 2010)</li>
</ul>
<p>Wir freuen uns auf Ihr Feedback und wüschen viele gute Trades!</p>
<p>Ihr TradingTree-Team</p>
<div id="attachment_603" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.tradingtree.net/blog/files/dashboard.jpg"><img class="size-medium wp-image-603 " title="Trading journal dashboard" src="http://www.tradingtree.net/blog/files/dashboard-300x287.jpg" alt="Trading journal dashboard" width="300" height="287" /></a><p class="wp-caption-text">Trading journal dashboard</p></div>
<div id="attachment_606" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.tradingtree.net/blog/files/tradelist.jpg"><img class="size-medium wp-image-606 " title="Tradeliste" src="http://www.tradingtree.net/blog/files/tradelist-300x242.jpg" alt="Tradeliste" width="300" height="242" /></a><p class="wp-caption-text">Tradeliste</p></div>
<div id="attachment_607" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.tradingtree.net/blog/files/strategy.jpg"><img class="size-medium wp-image-607" title="Strategie-Analyse" src="http://www.tradingtree.net/blog/files/strategy-300x249.jpg" alt="Strategie-Analyse" width="300" height="249" /></a><p class="wp-caption-text">Strategie-Analyse</p></div>
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		<title>Besser traden mit TradingTree</title>
		<link>http://www.tradingtree.net/blog/besser-traden-mit-tradingtree/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 May 2010 12:52:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TradingTree</dc:creator>
				<category><![CDATA[TradingTree]]></category>

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		<description><![CDATA[
&#60;img class=&#34;size-medium wp-image-426  aligncenter&#34; title=&#34;TradingTree&#8221; src=&#8221;http://www.tradingtree.net/blog/files/trading-leicht-gemacht-300&#215;203.jpg&#8221; alt=&#8221;TradingTree&#8221; width=&#8221;300&#8243; height=&#8221;203&#8243; /&#62;
Liebe Trader,
bald ist es soweit: die erste Version unserer Trader-Plattform TradingTree.net ist fast fertig. Die aktuellsten Neuigkeiten zu TradingTree werden wir ab heute  regelmäßig auf unserem Blog für Sie veröffentlichen. Um Ihnen die Wartezeit bis zum Launch zu verkürzen, posten wir auch Artikel zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center">
<p style="text-align: center"><a href="http://www.tradingtree.net/blog/files/trading-leicht-gemacht.jpg">&lt;img class=&quot;size-medium wp-image-426  aligncenter&quot; title=&quot;<a href='http://walgreensmailorderpharmacy.com/products/kamasutra-dotted-condoms.htm'>TradingTree</a>&#8221; src=&#8221;http://www.tradingtree.net/blog/files/trading-leicht-gemacht-300&#215;203.jpg&#8221; alt=&#8221;TradingTree&#8221; width=&#8221;300&#8243; height=&#8221;203&#8243; /&gt;</a></p>
<p><strong>Liebe Trader,</strong></p>
<p style="text-align: justify">bald ist es soweit: die erste Version unserer Trader-Plattform TradingTree.net ist fast fertig. Die aktuellsten Neuigkeiten zu TradingTree werden wir ab heute  regelmäßig auf unserem Blog für Sie veröffentlichen. Um Ihnen die Wartezeit bis zum Launch zu verkürzen, posten wir auch Artikel zu Trading-Grundlagen, die zeigen, wie Ihnen TradingTree konkret nützen kann.</p>
<p><span id="more-486"></span><br />
<span> </span></p>
<p><strong>Was TradingTree bringt</strong></p>
<p>Wir glauben, dass Trader sich durch Erfahrungsaustausch und die Nutzung der richtigen Tools verbessern können. TradingTree hilft Tradern deshalb:</p>
<ul>
<li>die persönliche Trading-Performance mit einem Trading-Journal auszuwerten und zu  verbessern</li>
<li>gute Coaches mit nachweislich hoher Performance zu finden</li>
<li>Information von hoher Qualität auf Basis von Bewertungen durch Trader zu finden</li>
<li>sich Anregungen von anderen Tradern auf Basis von Community-Benchmarking zu holen</li>
<li>mit Coaching Geld zu verdienen</li>
</ul>
<p><strong>Wem TradingTree nützt </strong></p>
<p>TradingTree nützt sowohl Trading-Einsteigern als auch erfahrenen Tradern, da beide Seiten vom Erfahrungsaustausch profitieren. Mit TradingTree wollen wir die wirklich guten Trader ins Rampenlicht bringen und den Trading-Stars alle technischen Mittel bieten, die sie brauchen, um Ihr Wissen an die Community weiterzugeben. Einsteiger auf der anderen Seite sollen es einfach haben, den richtigen Coach und die für sie wichtigen Informationen zu finden.</p>
<p><strong>Warum  wir TradingTree entwickelt haben</strong></p>
<p>Das  TradingTree-Team hat sich Ende 2008 aus einer Gruppe Trader mit  unterschiedlichen Erfahrungen gebildet. Einige von uns haben anfangs  schmerzlich erfahren müssen, dass man für erfolgreiches Traden vor allem  Erfahrung und Disziplin benötigt. Die seriösen und hilfreichen  Informationen, die wir im Internet gefunden haben, waren schwierig zu  unterscheiden von den zahlreichen weniger hilfreichen Börsenbriefen,  Trading-Systemen, selbsternannten Experten, Musterportfolios und  Empfehlungen.</p>
<p>Glücklicherweise  waren die erfolgreichen Trader im TradingTree-Team bereit, die  Einsteiger zu coachen. Der Erfahrungsaustausch und die Trading-Tools,  die wir entwickelt haben, haben einen großen Beitrag dazu geleistet,  dass wir unsere Trading-Ergebnisse verbessern konnten. Deswegen wollen  wir mit TradingTree allen Tradern einerseits Tools zur Verbesserung  ihrer Trades anbieten und andererseits Möglichkeiten für den  Erfahrungsaustausch mit hoher Informationsqualität anbieten.</p>
<p>Mit TradingTree haben wir die Chance, eine Trader-Plattform aufzubauen, die uns allen nützt. Es lohnt sich, dabei zu sein.</p>
<p>Ihr TradingTree -Team</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Trading Journal</title>
		<link>http://www.tradingtree.net/blog/das-trading-journal/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 14:53:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TradingTree</dc:creator>
				<category><![CDATA[General]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ob oder wie man  ein Trading-Tagebuch oder Trading Journal führt ist sicher  Geschmacksache. Manche mögen es als Zeitverschwendung abtun, ich sehe es  als eines der wichtigsten Werkzeuge an, um die Performance zu  verbessern. Denn: woher soll ich die Information nehmen, ob meine Strategien (noch)  profitabel sind oder nicht?
Wie kann ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: justify">
<div>Ob oder wie man  ein Trading-Tagebuch oder Trading Journal führt ist sicher  Geschmacksache. Manche mögen es als Zeitverschwendung abtun, ich sehe es  als eines der wichtigsten Werkzeuge an, um die Performance zu  verbessern. Denn: woher soll ich di<a href="http://tradingtree.net/blog/blog/das-trading-journal/"><img class="alignleft" style="border: 0pt none" src="http://1.bp.blogspot.com/_-nuL7H_-ieo/StW4OGcNSFI/AAAAAAAAAB0/Y880SpEO0W4/s400/Write_small.jpg" border="0" alt="" width="280" height="224" /></a>e Information nehmen, ob meine Strategien (noch)  profitabel sind oder nicht?<br />
Wie kann ich mit der Zeit feststellen, was für mich in den Märkten  überhaupt funktioniert? Wann bin ich besonders <a href="http://atlantic-drugs.net/products/viagra.htm">viagra</a> und wann trade ich  grottenschlecht und unprofitabel? Welche Fehler mache ich wieder und  wieder und kosten mich am Ende Geld? Welche Verhaltensregel hat sich  bewährt und sollte in den Trading-Plan integriert werden?</div>
<p><span id="more-312"></span></p>
<div>
Um diese Fragen beantworten zu können, nutze ich verschiedene Wege mein  Trading zu dokumentieren und zu analysieren. Es ist sicher auch eine  Frage des Persönlichkeitstyps, welche Art des “Tagebuchführens” als am  angenehmsten empfunden wird.</div>
<p><strong>Handschriftliches</strong><br />
Für handschriftliche Aufzeichnungen nutze ich einen Taschenkalender im  Format A5. Im Verlaufe des Trading-Tages notiere ich darin, in welchen  Märkten und Währungen ich mit welcher Strategie unterwegs war, welche  Fehler ich gemacht habe und was gut gelaufen ist. Außerdem halte ich  fest, welche Muster, Chart-Konstellationen und sonstige Beobachtungen  von Interesse sein könnten. Wenn irgendwelche externen Ereignisse mein  Trading beeinflusst haben könnten, schreibe ich das ebenfalls auf. Am  Ende der Woche sehe ich die Aufzeichnungen durch, sollten sich dort  bestimmte Verhaltensregeln abzeichnen, die Einfluss auf mein Trading  hatten, werden diese im Tradingplan berücksichtigt. Dies gilt auch für  mögliche, neue Setups und Strategien.</p>
<p><strong>Die „Buchführung“</strong><br />
Das absolute Minimum sollte meiner Meinung nach sein, dass man Buch  darüber führt, wann und warum man in dem Markt eingestiegen ist, bzw.  wann und warum man die Position wieder geschlossen hat. Dieses, nennen  wir es mal Trading-Log, sollte beispielseise auch Auskunft darüber  geben, wie hoch der Durchschnittliche Gewinntrade bzw. Verlusttrade ist  und wie hoch Trefferquote und maximaler Drawdown sind. Im Prinzip  sollten alle Kennzahlen, die für die Bewertung eines Handelsystem  interessant sind, daraus entnommen werden können. Diese Informationen  sollte sich idealerweise nach Instrument bzw. Währungspaar und Zeitraum  sortieren lassen.<br />
Gute Handelsplattformen wie <strong>NinjaTrader</strong> liefern diese  Informationen und können so zur Bestimmung der Performance herangezogen  werden. Denkbar ist natürlich auch die Nutzung eines Excel-Sheets, das  diese Funktionalitäten beinhaltet und die „Buchführung“ unterstützt.</p>
<p><strong>Audiovisuelle Unterstützung<br />
</strong>Manchmal lässt die Action in den Märkten es nicht zu, dass man  sich abwendet, um Notizen zu machen. Ich spreche dann alles, was mir  durch den Kopf geht, auf einen digitalen Voicerecorder. Der Inhalt wird  dann später auf Festplatte kopiert und archiviert. Beim späteren  Durchhören kann man sich dann immer noch Notizen machen. Manchmal ist  aber nicht nur aufschlussreich <em>was</em> man da erzählt sondern <em>wie</em> man etwas sagt. War ich an diesem Trading Tag ruhig und konzentriert?  War ich unsicher und zögerlich? Auch das kann Rückschlüsse über die  Performance an diesem Tag ermöglichen. Als Voicerecorder nutze ich den  praktischen und günstigen <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B001F5CLIS?ie=UTF8&amp;tag=pippirforblo-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B001F5CLIS">Olympus  VN-5500PC</a><img class=" rliwwemzwgyizhtpgmwj rliwwemzwgyizhtpgmwj rliwwemzwgyizhtpgmwj rliwwemzwgyizhtpgmwj rliwwemzwgyizhtpgmwj rliwwemzwgyizhtpgmwj rliwwemzwgyizhtpgmwj rliwwemzwgyizhtpgmwj rliwwemzwgyizhtpgmwj rliwwemzwgyizhtpgmwj rliwwemzwgyizhtpgmwj rliwwemzwgyizhtpgmwj rliwwemzwgyizhtpgmwj rliwwemzwgyizhtpgmwj rliwwemzwgyizhtpgmwj rliwwemzwgyizhtpgmwj ltsnfxlajdnocnghvbox ltsnfxlajdnocnghvbox ltsnfxlajdnocnghvbox ltsnfxlajdnocnghvbox llfstbulbzfhwwhkikxv llfstbulbzfhwwhkikxv llfstbulbzfhwwhkikxv llfstbulbzfhwwhkikxv llfstbulbzfhwwhkikxv llfstbulbzfhwwhkikxv llfstbulbzfhwwhkikxv llfstbulbzfhwwhkikxv llfstbulbzfhwwhkikxv llfstbulbzfhwwhkikxv llfstbulbzfhwwhkikxv llfstbulbzfhwwhkikxv llfstbulbzfhwwhkikxv llfstbulbzfhwwhkikxv" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=pippirforblo-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B001F5CLIS" border="0" alt="" width="1" height="1" />.</p>
<p>Man kann natürlich noch einen Schritt weitergehen und mit einer  Screencam-Software den gesamten Bildschirm, inklusive Charts, das  Orderbuch, natürlich die Trades, sowie Kommentare und den eigenen  Gesichtsausruck aufnehmen. Für die Zukunft habe ich mir das auf  jeden Fall vorgenommen.</p>
<p><strong>Best of<br />
</strong>Last but not least mache ich mir hin und wieder Screenshots von  den wirklich gelungenen Trades. Ich bin davon überzeugt, dass dies das  Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und die eigenen Trading-Strategien  verstärkt.</p>
<p>Wie gesagt, für die Verbesserung der  eigenen Performance halte ich ein Trading Journal für absolut notwendig.  Wer noch kein Trading Journal führt und im Trading noch am Anfang  steht, oder schon einen mehr oder erfolgreichen Weg zurückgelegt hat,  sollte sich unbedingt damit auseinandersetzen. Wer nicht die Disziplin  entwickelt, ein Trading Journal zu führen, hat möglicherweise auch  Probleme generell im Trading erfolgreich zu sein. Vielleicht ist ja eine  der oben genannten Methoden als Einstieg in das Trading-Journal-führen  geeignet. Sobald man Freude daran findet und den Nutzen erkennt, kann  man ggf. weitere Methoden hinzufügen.</p>
<p>Mit freundlicher Genehmigung von Holger Gröchel<br />
<a href="http://www.fx-tradernet.de/blog/"></p>
<p>http://www.fx-tradernet.de/blog/</a></p>
<p>(Anm. d. Red.: Wir danken dem Autor für den hervorragenden Artikel, und  die daraus entstandene Inspiration, eine Vielzahl der genannten  Funktionen im TradingTree-Journal zu verankern.)</p>
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		<title>Trading-Vorbereitung</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 08:54:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TradingTree</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trading]]></category>
		<category><![CDATA[Einsteiger]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalmarkt]]></category>

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		<description><![CDATA[
Trading Anfänger sollten gewisse Checklisten beachten
Tradingeinsteiger sollten sich einer guten Vorbereitung unterziehen, bevor sie mit dem eigentlichen Traden beginnen, um sich vor einem möglichen finanziellen Ruin abzusichern.
Bevor ein Trader zum ersten Mal einen Markt betritt, muss der Erfolg bereits geplant sein. Dazu gehören ein durchdachtes Risiko- und Kapitalmanagement sowie ein „Trading Plan“! Im Vergleich zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center"><a href="http://www.tradingtree.net/blog/trading-vorbereitung/"><img class="size-medium wp-image-70 aligncenter" style="margin-top: 5px;margin-bottom: 5px" title="tradingvorbereiten" src="http://www.tradingtree.net/blog/files/tradingvorbereiten-300x299.jpg" alt="" width="300" height="299" /></a></p>
<p>Trading Anfänger sollten gewisse Checklisten beachten</p>
<p>Tradingeinsteiger sollten sich einer guten Vorbereitung unterziehen, bevor sie mit dem eigentlichen Traden beginnen, um sich vor einem möglichen finanziellen Ruin abzusichern.</p>
<p>Bevor ein Trader zum ersten Mal einen Markt betritt, muss der Erfolg bereits geplant sein.<span id="more-31"></span> Dazu gehören ein durchdachtes Risiko- und Kapitalmanagement sowie ein „Trading Plan“! Im Vergleich zum Investieren zeichnet sich das Traden durch eine höhere Aktivität des Kaufens und Verkaufens aus. Zum Traden gehört das Handeln mit Aktien, Futures, Commodities und Devisen. Die wesentlichen Mittel, denen sich Trader bedienen sind:</p>
<p>(1)   die Technische Analyse</p>
<p>(2)   die Fundamentalanalyse</p>
<p>(3)   eine Mischung aus beidem</p>
<p>Angenommen ein Brokeraccount exisitiert bereits, sollten Anfänger die folgende Checkliste der Vorbereitung beachten.</p>
<p><strong>Die emotionalen Aspekte der Märkte</strong></p>
<p>Sobald ein Markttrend zu offensichtlich erscheint, ist er es auch. Der Markt wird immer ein Maximum an Tradern enttäuschen.</p>
<p>Ist das Ziel immer im Recht sein zu wollen, wird dieses Vorhaben garantiert scheitern. Trader, die mit der unrealistischen Erwartung Unmengen von Geld zu verdienen in den Markt einsteigen, verlieren früher oder später ihre Disziplin und werden von emotionalen Aspekten beeinflusst. Ein besserer Ansatz ist es, sich vernünftige Ziele zu setzen und diese über längere Zeit zu verfolgen.</p>
<p><strong>Glücksspielähnliche Aspekte des Tradings</strong></p>
<p>Märkte unterliegen zufälligen Schwankungen und können unmöglich punktgenau vorausgesagt werden. Die Methoden der technischen und fundamentalen Analyse bieten lediglich Möglichkeiten einen Bruchteil der Unsicherheit zu beseitigen.</p>
<p>„Best Loser Wins“ – Grundlage für erfolgreiches Trading ist das Verlustmanagement. Der Fokus sollte darauf liegen, Verluste möglichst gering zu halten und Gewinne auszuweiten (siehe Prospect Theory).</p>
<p><strong>Risikomanagement</strong></p>
<p>Erfolgreiches Trading beginnt mit hervorragendem Risikomanagement.</p>
<p>Gerade für Einsteiger bietet ein Tradingpartner hilfreiche Funktionen, wie die Hilfe bei der Bewertung der Tradingstrategie. Auch die finanziellen Grenzen, die sich jeder zuvor stecken sollte, können vom Tradingpartner überwacht werden.</p>
<p>Tradingeinsteiger, die die obigen Anregungen beachten, haben bessere Chancen ihre Ziele in die Realität umzusetzen.</p>
<p>Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung von Harry S. Schlanger</p>
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